Agrophotovoltaik - die naturverträglichste Art der Sonnenstromerzeugung

22.06.2020 08:25

Naturschutzbund verweist auf sinnvolle Doppelnutzung

Wind- und Sonnenstromkraftwerke kommen im Vergleich zu anderen nachhaltigen Energielieferanten, mit dem geringsten Eingriff in Natur und Umwelt aus. Eine Windenergieanlage hat außer dem Fundament und der Windparkinfrastruktur wenig Flächenverbrauch. Bei Photovoltaikanlagen sieht das schon etwas anders aus. Darum haben wir eine spezielle Variante einer Agrophotovoltaikanlage entwickelt, die mit nur 2% Flächenbedarf zur Modultischverankerung, für Zuwegung und Trafo auskommt und die gleichzeitig eine landwirtschaftliche Bewirtschaftung ermöglicht.

Warum einfach, wenn`s auch doppelt geht?

Ohne Zweifel benötigt es alle erdenklichen Montagearten von Solarstromanlagen (verdichtete Freiflächen, Agro-PV, Dachflächen- und Gebäude-PV) zur Erreichung der Klimaziele.

Wir glauben fest daran, dass Agrophotovoltaik eine zeitgemäße und zukunftsweisende Variante der Solarstromerzeugung ist, die genau den Zahn der Zeit trifft und einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende bzw. zur Klimaneutralität leisten wird.

Der Naturschutzbund Österreich schreibt dazu in einem Positionspapier vom 04.06.2020: „… Freiflächenanlagen, bei denen Monokulturen (etwa von Energiepflanzen) oder landwirtschaftliche Überschussflächen in eine Solarfläche in Kombination mit extensiver landwirtschaftlicher Nutzung umgewandelt werden, können die Fläche sogar ökologisch aufwerten und einen Beitrag für die regionale Artenvielfalt leisten. Daher ist aus Sicht des Naturschutzbundes eine Doppelnutzung von Intensivflächen sowohl zur Energiegewinnung als auch zur landwirtschaftlichen Produktion sinnvoll.“

Lesen Sie hier mehr zur Position des Österreichischen Naturschutzbundes.

Auf www.ews-sonnenfeld.com erfahren Sie mehr über unsere Variante einer APV-Anlage und Sie können auch gleich den Flächencheck für Ihr Sonnenfeld-Projekt machen.

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