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09.07.2019 14:35

EWS unterstützt Klimaschutzprojekte durch CO2-Kompensation

Grundsätzlich achten wir bei Geschäftsreisen darauf, dass diese von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern per Bahn oder mit dem Elektroauto absolviert werden. Dennoch lassen sich Flugreisen nicht gänzlich vermeiden.

Bereits seit 2011 ist die EWS eine freiwillige Verpflichtung zu CO2-Kompensationszahlungen eingegangen, mit denen wir Klimaschutzprojekte von „Climate Austria“ unterstützen. Dadurch können die von uns verursachten Emissionen an anderer Stelle eingespart werden.

Unnötige Flüge vermeiden

Auch wenn in den Medien aktuell von einer sogenannten „Flugscham“ zu lesen ist, zeigen die Zahlen, dass Flugreisen nach wie vor boomen. Das wird sich auch nicht ändern, solange keine fairen Wettbewerbsbedingungen zwischen den Verkehrsträgern erreicht wird und die gewerbliche Luftfahrt weiterhin gänzlich von der Mineralölsteuer befreit bleibt.

Das Vermeiden von nicht notwendigen Flugreisen bleibt daher bis auf weiteres die bessere Lösung. CO2-Kompensationszahlungen sind zumindest ein kleiner Beitrag im Sinne der Gemeinwohl-Ökonomie.

Wussten Sie eigentlich, dass…

ein Flugzeug pro Personenkilometer etwa 31-mal so viel CO2 verursacht wie die Bahn in Österreich und doppelt so viel wie ein durchschnittlicher PKW?
Nach Zahlen des Umweltministeriums haben Flugzeuge in Österreich 831.000 Tonnen Kerosin getankt, um rund 91.500 Tonnen mehr als im Jahr 2017. Mit rund 2,61 Mio. Tonnen hat der Flugverkehr mit Sprit aus Österreich damit 2018 so hohe CO2-Emissionen wie nie zuvor verursacht. In der EU stiegen die CO2-Emissionen des Flugverkehrs im Vorjahr um rund fünf Prozent. (www.oesterreichsenergie.at)

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