Ein EWS-Sonnenfeld® für jede Gemeinde

09.01.2020 08:35

Die Tage werden wieder länger, die Sonnenstunden nehmen zu. Vor der Elektrifizierung bestimmte die Sonne den Tagesablauf und den Jahresrhythmus der Menschen. Heute können wir ihre Energie das ganze Jahr über zur Sonnenstromerzeugung nutzen. Aber wir tun das bisher nur zögerlich.

In Österreich werden derzeit 1,4 TWh Sonnenstrom erzeugt. Damit wir die nationalen Ausbauziele gemäß Regierungsprogramm von erneuerbaren Energiequellen bis 2030 erreichen, müssen wir in den kommenden 10 Jahren die Sonnenstromerzeugung um 11 TWh, also um rund das 10fache des bisherigen Outputs, steigern.

Das EWS Team hat eine Sonnenstrom-Lösung entwickelt, die mit geringstem Flächenverbrauch maximalen Stromertrag generiert und gleichzeitig die Doppelnutzung zur landwirtschaftlichen Bewirtschaftung möglich macht
- das EWS-Sonnenfeld®.

Lokale Wertschöpfung durch Doppelnutzung

Ähnlich wie bei der Windenergie ist es uns auch bei Photovoltaikanlagen wichtig eine bestmöglich naturverträgliche Variante zu finden, die mit geringstem Flächenverbrauch auskommt, gut in das Landschaftsbild integrierbar ist und von den Menschen vor Ort akzeptiert wird.

„Im Idealfall betreibt die Gemeinde ein kommunales Sonnenfeld mit Bürger*innenbeteiligung. Der Landwirt, die Landwirtin aus dem Ort bewirtschaftet die Flächen zwischen den PV-Modulen und erntet das Biosonnenfeldgemüse für den Hofladen im Ort. Würde nur jede 2. der 2100 österreichischen Gemeinden ein Sonnenfeld von durchschnittlich 5 ha Fläche errichten, entspräche das einer jährlichen Sonnenstromproduktion von mehr als 3 TWh. Das wäre bereits ein großer Anteil an den benötigten 11 TWh.“, so die Vision von Joachim Payr. 

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