Zwei Windpark-Projekte schlau gemanagt.

11.08.2020 09:15

EWS nutzt Synergien durch parallele Bauphasen.

Aufgrund der räumlichen und zeitlichen Nähe der beiden WKS-Windparkprojekte Prinzendorf III und Poysdorf-Wilfersdorf V, war von Anfang an klar, dass die Bauphasen parallel stattfinden werden, um Abläufe bestmöglich aufeinander abzustimmen und dadurch Zeit und Kosten für unseren Kunden einzusparen.

Dementsprechend wurden die beiden Projekte, Repowering Windpark Prinzendorf (9 Altanlagen werden durch 10 neue ersetzt) und Erweiterung des Windparks Poysdorf-Wilfersdorf um 4 neue Anlagen, bereits in der Bauplanung praktisch als ein Projekt betrachtet. Vor allem hinsichtlich der Logistik und bei der Organisation und Koordination von Baubesprechungen werden Synergien dadurch optimal genutzt.

Größte derzeit errichtete Windenenergieanlagen für den Windpark Poysdorf-Wilfersdorf

Mit einer Nabenhöhe von 166 m gehört die V150 zu den derzeit größten Onshore-Windrädern die aktuell installiert werden.

„Die neuen 4-Megawatt-Anlagen des Typs Vestas V150 werden unsere bisher ertragsstärksten sein,“ freut sich Markus Winter, technischer Geschäftsleiter der Windkraft Simonsfeld: „Die vier Windenergieanlagen werden an diesem hervorragenden Windstandort rund 48 Millionen kWh Windstrom produzieren – das entspricht dem jährlichen Strombedarf von 12.000 Haushalten.

Die Windenergieanlagen werden Mitte 2021 installiert und bis Ende desselben Jahres in Betrieb gehen. Die Ausführungsplanung und das Baumanagement, kommen von der EWS.

Lesen Sie die gesamte Aussendung der Windkraft Simonsfeld AG

Bild (v.l.n.r.): Wolfgang Neuhofer (GF der EWS), Martin Jaksch-Fliegenschnee (IG Windkraft), Mag. Stefan Hantsch (Aufsichtsratvorsitzender der WKS), Martin Steininger (Vorstand der WKS), Stefan Moidl (IG Windkraft), Markus Winter (technischer Geschäftsleiter der WKS), Alexander Hochhauer (kaufmännischer Geschäftsleiter der WKS)
© Ursula Röck

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