Seite wird geladen

Großteil der Bevölkerung in OÖ will die Klimaneutralität

Um das zu erreichen ist der Umstieg auf saubere Stromerzeugung notwendig. Eine aktuelle Umfrage von Jaksch & Partner belegt die hohe Zustimmung der Bevölkerung in Oberösterreich zur Windkraft sowie den Wunsch, die Klimaneutralität in Oberösterreich für 2040 als Ziel zu fixieren.

Die Zustimmung zum Ausbau der Windkraft in Oberösterreich ist mit 76 Prozent sehr hoch. Nur Kleinwasserkraftwerke (78 Prozent) und Sonnenkraftwerke (87 Prozent) sind noch beliebter. Den Ausbau von 90 Windrädern in Oberösterreich bis 2030 befürworten mehr als zwei Drittel. Es zeigt sich, dass die eigenen Nachbarn die Windkraft viel positiver sehen als meist angenommen. „Darüber hinaus stärkt die Windkraftnutzung den Wirtschaftsstandort Oberösterreich“, erklärt Fritz Herzog, Obmann der IG Windkraft.


Oberösterreicher*innen sind für Windkraft-Ausbau

Der Klimawandel ist auch in Oberösterreich bereits angekommen, sagen 61 Prozent der oberösterreichischen Bevölkerung. Weitere 30 Prozent glauben, dass die Auswirkungen des Klimawandels in den nächsten Jahren zu spüren sein werden. Lediglich acht Prozent erwarten keine Auswirkungen auf ihre Region. „Daher ist es kein Wunder, dass sich drei Viertel der Bevölkerung von der Landespolitik den Beschluss wünscht, dass Oberösterreich 2040 Klimaneutralität erreichen soll“, bemerkt DI Fritz Herzog, Obmann der IG Windkraft: „Dies ist ein klarer Auftrag an die oberösterreichische Politik, die Klimakrise ernst zu nehmen und die Klimaneutralität am besten noch vor der Wahl zu beschließen.“ Die rasche Festlegung von konkreten Zielen und Maßnahmen für einen verstärkten Klimaschutz in Oberösterreich befürworten sogar 81 Prozent, 12 Prozent sind hier anderer Meinung.

"Die Verfügbarkeit von erneuerbarer Energie wird in wenigen Jahren ein bestimmender Standortfaktor für die Industrie sein. Gerade eine Industrieregion wie Oberösterreich täte gut daran, ihre erneuerbaren Ressourcen möglichst rasch auszubauen", so Herzog weiter.

Weitere Hintergrundinformationen finden Sie auf der IG-Windkraft Website.